Auf dem Weg nach Noir Flohay

Gestern besuchte ich wieder Baraque Michel im Hohen Venn. Um noch noch ein bisschen Sterne zu fotografieren, war ich sehr früh vor Ort – leider hatte ich die Lichtverschmutzung aus Eupen und den Flugvekehr nicht berücksichtigt. Sternenfotografie war kaum möglich. Also wanderte ich  weiter zu meinem eigentlich Ziel, dem „Gespenster Wald“ Noir Flohay. Durch die schlechten Wegbedingungen erreichte ich diesen Wald aber leider erst zum Sonnenaufgang, und konnte nicht die Fotos machen die ich wollte. Der restliche Weg zum Wald war leider gesperrt, so dass ich nicht näher ran kam. Ich werde den Wald bei besseren Wegebedingungen nochmal besuchen, möglichst bei Nebel.

Anbei die Bilder von gestern :

 

Winter in Belgien

Weit sind wir heute leider nicht gekommen, der Schnee war einfach viel zu tief.
Für die nächste Tour werde ich wohl Schneeschuhe kaufen müssen…
Anbei ein paar Bilder :

Hoegne das letze mal…

Das voraussichtlich letze mal war ich dieses Wochenende wieder an der Hoegne. Das Wetter war perfekt, anbei ein paar Bilder :

Hoegne und Homepage redesign

Heute ging es noch mal nach Belgien an die Hoegne. Bilder gibts im Anhang.
Außerdem überarbeite ich im Moment noch meine Homepage, wie vielleicht auf gefallen ist.


Andere Hoegne Bilder sind auch in der Galerie zu sehen !

 

Klatschnass an der Hoegne

Heute Vormittag verschlug es mich an die Hoegne im Hohen Venn. Trotz fehlendem Regen, ließ sich mit dem Polfilter einiges aus dem Laub/Moos herauskitzeln.
Ich war dort die ganze Zeit in Wathose unterwegs, nach einem Sturz war diese dann voll Wasser und ich musste die Tour abbrechen. Trotzdem konnte ich ein paar schöne Bilder mitbringen …

Workshop Wochenende Berchtesgaden

Das erste Oktober Wochenende führte mich ins Berchtesgadener Land zum Workshop von Stefan Imig.
Stefan kennt sich in der Gegend bestens aus und führte uns an die besten Fotolocations der Region.
Anbei ein paar Bilder vom Wochenende:


Ich kann seinen Workshop uneingeschränkt weiter empfehlen !

Heidelandschaften

So langsam aber sicher verblühen die Heidelandschaften in meiner Region, Zeit meine Bilder der letzen Wochen zu präsentieren !

 

 

 

Damwild am Niederrhein

Die letzen Tage habe ich viel Zeit beim Damwild verbracht. Ich hatte das Glück sehr viele Hirsche in unterschiedlichsten Lichtstimmungen fotografieren zu können.
Als Neuanschaffung war der F-Stop Satori EXP mit dabei. Den Tilopa den ich vor mittlerweile 8 Monaten bestellt habe, wurde leider immer noch nicht geliefert. Sofern der Tilopa je ankommt werde ich diesen aber wahrscheinlich wieder verkaufen, da mir der Satori EXP (altes Model, habe einen Restposten ergattert) doch noch ein paar (Platz und Montage)Reserven mehr bietet.
Für Flugreisen werde ich weiterhin meinen F-Stop Lotus nutzen.

Anbei ein paar Bilder vom Damwild…

Zurück aus Kanada – mit vielen Bildern !

Mittlerweile bin ich leider schon wieder einige Wochen aus Kanada zurück, und habe jetzt die Zeit gefunden hier ein paar Bilder hochzuladen.
Meine Kanada Reise führte mich gemeinsam mit meiner Freundin Yvonne durch verschiedene „Hotspots“ Westkanadas.
Trotz des häufig un-fotogenen Wetters, hatten wir die Gelegenheit viele Tiere aus nächster nähe zu beobachten. Speziell die Begegnungen mit einigen Schwarzbären werde ich wohl so schnell nicht wieder vergessen. Anbei ein paar Bilder.

weitere Bilder sind in meiner Galerie zu finden…

 

Haubentaucher

Die letzen Tage habe ich viel Zeit bei den Haubentauchern verbracht.
Mittlerweile sind alle Küken geschlüpft, und drehen auf dem Rücken ihrer Eltern runden über die Nette am Nettebruch.

Kröten,Blaue Wälder und Haubentaucher…

Im Moment war ich leider etwas Schreibfaul… Das fotografieren ist allerdings nicht zu kurz gekommen in letzter Zeit !
Anbei ein paar Bilder der letzen Zeit…

 

 

 

 

 

Haubentaucher in Action

Gestern Nachmittag verbrachte ich mal wieder am Nettebruch um das dort lebende Haubentaucher Pärchen zu beobachten.
Ich konnte sehen wie das Männchen immer wieder auf sich aufmerksam machte, in dem es untertauchte – und mit großer Wucht wieder aus dem Wasser schoß.
Das 100-400 II konnte wieder beweisen was es kann !

Anbei ein paar Bilder gestrigen Nachmittgas/Abends…

 

Kurzreview : F-Stop Lotus

Vor kurzem erhielt ich meinen F-Stop Lotus Kamerarucksack. Zusätzlich zum Lotus, habe ich mir noch einen Tilopa bestellt – der aber noch auf sich warten lässt.
F-Stop Rucksäcke erfreuen sich im Moment großer Beliebtheit, weswegen sie teilweise sehr schwer zu bekommen sind. Wenn man direkt bei F-Stop bestellt kann man schon mal ein halbes Jahr auf einen Rucksack warten. Das ganze ist also nix für kurz entschlossene die vor ihrem nächsten Urlaub noch schnell einen neuen Rucksack haben wollen…

F-Stop Rucksäcke unterscheiden sich im Design und in der Funktionsweise von anderen Kamerarucksäcken. Durch die verschiedenen Kamera Einsätze (InternalCameraUnits) lässt sich der Rucksack individuell auf den Fotoeinsatz einstellen. Je kleiner das entsprechende ICU gewählt worden ist, desto mehr Platz ist im Rucksack für andere Gegenstände.
Im Lotus habe ich mich für eine Medium Slope ICU entschieden. Die Slope ICUs sind am unteren Ende etwas breiter, und laufen weiter oben schmaler zusammen. So ist es möglich dort eine Kamera mit Batteriegriff zu verstauen, und trotzdem mehr Platz im Rucksack für andere Gegenstände zu haben. Befestigt werden die ICUs mit Im Rucksack montierten Laschen, das ganze ist leider etwas fummelig, und nichts für Grobmotoriker.

Nach der ersten äußeren Begutachtung kann ich sagen, dass das Material sehr hochwertig wirkt! Außerdem soll es Wasserabweisend sein. Die von mir bestellte schwarze Variante gefällt mir sehr gut, er ist wirklich tief Schwarz. Auch die Reißverschlüsse laufen sauber und Hacken nicht. Etwas unglücklich liegen die beiden Reißverschlüsse der Seitentaschen, eventuell muss man vorher die Kompressionsriemen etwas öffnen, um an den Reißverschluss zu kommen.

Der Lotus hat eine Fronttasche,  zwei Seitentaschen, und 2 Deckeltaschen (einmal auf dem Deckel und eine nach umschlagen des Rucksackdeckels). Außerdem gibt es noch eine Tasche für eine Trinkblase, die man aber auch als (umgepolstertes) Notebookfach nutzen kann.
Im Rückendeckel befindet sich ebenfalls ein kleines Fach mit Reißverschluss. Leider sind auf dem Rucksackdeckel sonst nur Molle Schlaufen angebracht, ich hätte es praktischer gefunden noch ein Klarsicht-Kleinteil-Fach dort anzubringen. An den Hüftpolstern befinden sich ebenfalls Molle Schlaufen an den sich Taschen montieren lassen.

Durch die  an den Seiten angebrachten Kompressionsriemen, lässt sich der Lotus in der Größe verstellen. Die Gurte haben Schnallen, welche sich öffnen lassen um dort z.B. ein Stativ zu montieren.

Mit den zusätzlich erhältlichen Gatekeeper Straps lassen sich verschiedene Gegenstände am Rucksack befestigen, wie z.B. eine ISO Matte oder ein Stativ.

Das Tragegeschirr ist deutlich weniger gepolstert als das des Tamrac Expedition 7, trotzdem lässt sich der Rucksack bequem tragen. Allerdings habe ich noch keine langen Touren mit ihm unternommen. Wer eine bessere Polsterung des Geschirrs möchte sollte lieber zum F-Stop Tilopa greifen – der ist aber auch 20 Liter größer und teurer…

Stichwort teuer, ja die F-Stop Rucksäcke kriegt sind schon ziemlich hochpreisig, ob man bereit ist soviel Geld für einen Foto-Rucksack auszugeben, ist auch jedem selbst überlassen. Allerdings Kosten die Konkurrenzmodelle auch nicht weniger, und sind meistens auch nur als reine klobige Fotorucksäcke einzusetzen.

Anbei ein paar Bilder :

 

 

Mein erster Eindruck zum Gitzo GT2542 Mountianeer Stativ

Auf der Suche nach einem kleinerem Stativ, entschied ich mich für das Gitzo GT2542 Mountianeer. Das GT2542 ist ein Karbon Stativ mit abnehmbarer Mittelsäule.
Es hat ein Packmaß von 56cm und ein Gewicht von 1,68 KG . Mit den vier Auszügen lässt es sich auf 1,39m ausziehen (mit ausgefahrener Mittelsäule auf 1,67m).
Montiert habe ich einen Novoflex CB3 Kugelkopf, komplett ausgezogen habe ich die Kamera so direkt auf Augenhöhe und benötige die Mittelsäule eigentlich nicht.

Die Beine lassen sich auf 23°,55° und 83° abspreizen, und durch die demontierbare Mittelsäule lässt sich relativ Bodennah arbeiten.
Durch leichtes drehen am Ring der Kugelkopfplatte, lässt sich diese von der Mittelsäule trennen und einzeln einbauen. Wer richtig tief arbeiten möchte sollte sich aber entweder für ein Stativ der Systematic Baureihe entscheiden, oder einen Bohnensack benutzen.

Das GT2542 wird mit einschraubbaren Gummifüßen ausgeliefert, Spikes müssen extra erworben werden. Was ich bei dem Preis ziemlich unverschämt finde…Die Verarbeitung ist Gitzo Typisch sehr gut ! Auch komplett ausgezogen, macht es einen stabilen Eindruck.
Mehr eindrücke werde ich in der Praxis sammeln, sofern das Wetter mal wieder mitspielt !

Ausrüstungsupdate

In den letzten Monaten habe ich meine Ausrüstung ein wenig modifiziert. Da ich ursprünglich noch ein 500er Canon Supertele kaufen wollte, investierte ich auch direkt in ein entsprechendes Stativ + Kugelkopf. Da ich Allerdings mit dem 100-400 so zufrieden bin, habe ich erstmal davon abstand genommen. Deswegen wechselte ich auf den nächst kleineren Kugelkopf, dem Novoflex CB3. Und auch das Stativ wurde eine Nummer kleinere gekauft, jetzt habe ich ein Gitzo GT2542 Mountianeer.
Außerdem habe ich mir noch einen F-Stop Tilopa und Lotus bestellt. Der Lotus ist eingetroffen und ersetzt meine beiden Tamrac Expedition’s Rucksäcke.
Zum Lotus und zum Gitzo Stativ werde ich bei Gelegenheit noch einmal ein kleines Review schreiben.

Haubentaucher Balz

Am Samstag nutzte ich das gute Wetter und war wieder am Nettebruch. Die Lichtverhältnisse waren leider nicht so ideal, aber ich konnte ein Haubentaucher Pärchen bei der Balz beobachten !

 

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Haubentaucher am Nettebruch

Gestern habe ich spontan am Nettebruch vorbei geschaut. Ich hatte die Gelegenheit ein Haubentaucherpärchen zu beobachten, und sie mit ihrem Fang abzulichten.
Auch ein Nutria zeigte gestern sehr wenig schau. Alle Bilder habe ich mit der 7D Mark II und dem 100-400 II ohne Konverter gemacht.

Nachschlag Turmfalken

Heute habe ich spontan nochmal im Turmfalkenrevier vorbei geschaut, und hatte wieder die Möglichkeit sehr nahe an den Falken ranzukommen.
Das Licht ist leider noch etwas zu hart, aber das Motiv stimmt schon mal ! Auch mit den Flugaufnahmen bin ich zufrieden.
Alle Bilder sind freihand mit dem 100-400 und der 7D Mark II entstanden. Teilweise war auch der Telekonverter im Einsatz.
Das Gebiet ist sehr viel versprechend und ich hoffe demnächst noch andere Greife dort fotografieren zu können.

 

Turmfalken mal wieder…

Das Wochenende hatte ich mal wieder ein bisschen Zeit für die Turmfalken in meiner „Nachbarschaft“.
Eigentlich wollte ich ja an die Högne fahren – ich bin froh das ich hier geblieben bin. Ein paar Bilder…

Alle mit der [amazon asin=B00NNJ74MC&text=Canon 7D Mark ii], dem  [amazon asin=B00PGNMXQA&text=Canon EF 100-400 4.5-5.6L IS II USM] +  [amazon asin=B0040X451I&text=Canon 1.4 III Extender] entstanden. Eine Geniale Kombi !