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Noir Floyhay mit der Fuji XT2

Heute Nacht war ich das erste mal seit langem wieder im Hohen Venn bei Baraque Michel unterwegs – mit dabei meine neue Fuji XT2. Ich habe mich dazu entschieden, zumindest erstmal den Landschafts und Makrobereich nur mit der Fuji zu fotografieren. Wildlife wird erstmal weiter mit der Canon 7D Mark II und dem 100-400 geschossen.Von Baraque Michel ging es zum Gespensterwald (Noir Flohay). Nach einer teilweise recht mühseligen Wanderung, schaffte ich es noch rechtzeitig zum Sonnenaufgang zu diesem Waldstückchen (Viel Sonne gab es allerdings nicht zu sehen…)

 

Auf dem Weg nach Noir Flohay

Gestern besuchte ich wieder Baraque Michel im Hohen Venn. Um noch noch ein bisschen Sterne zu fotografieren, war ich sehr früh vor Ort – leider hatte ich die Lichtverschmutzung aus Eupen und den Flugvekehr nicht berücksichtigt. Sternenfotografie war kaum möglich. Also wanderte ich  weiter zu meinem eigentlich Ziel, dem „Gespenster Wald“ Noir Flohay. Durch die schlechten Wegbedingungen erreichte ich diesen Wald aber leider erst zum Sonnenaufgang, und konnte nicht die Fotos machen die ich wollte. Der restliche Weg zum Wald war leider gesperrt, so dass ich nicht näher ran kam. Ich werde den Wald bei besseren Wegebedingungen nochmal besuchen, möglichst bei Nebel.

Anbei die Bilder von gestern :

 

Hoegne und Homepage redesign

Heute ging es noch mal nach Belgien an die Hoegne. Bilder gibts im Anhang.
Außerdem überarbeite ich im Moment noch meine Homepage, wie vielleicht auf gefallen ist.


Andere Hoegne Bilder sind auch in der Galerie zu sehen !

 

Klatschnass an der Hoegne

Heute Vormittag verschlug es mich an die Hoegne im Hohen Venn. Trotz fehlendem Regen, ließ sich mit dem Polfilter einiges aus dem Laub/Moos herauskitzeln.
Ich war dort die ganze Zeit in Wathose unterwegs, nach einem Sturz war diese dann voll Wasser und ich musste die Tour abbrechen. Trotzdem konnte ich ein paar schöne Bilder mitbringen …

Unterwegs im hohen Venn & erste Schritte in der Astrofotografie

Nach einer kleinen Auszeit nach meiner Meniskusoperation, kann ich endlich wieder fotografieren !
In den letzten Wochen verschlug es mich ins hohe Venn in Belgien und in die Niederlande.
Im hohen Venn konnte ich den ersten Schnee einfangen, und ein neues für mich unbekanntes Gebiet erkunden.


Ganz neues Terrain betrat ich ebenfalls in den Niederlanden –  „Astrofotografie“. Ziel war es an einem Ort mit wenig Lichtverschmutzung (aber leider doch noch zu viel…) Aufnahmen der Landschaft mit Sternenhimmel zu machen. Hier probierte ich verschiedene Techniken aus, leider war es vor Ort ziemlich windig so das die Bäume nicht knack scharf geworden sind.  Das ganze Thema reizt mich sehr, und ich möchte mich in nächster Zeit mehr damit beschäftigen.